5.12.2015

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Presseecho

Willkommen     auf der Seite der Thüringer Autorin
Felicitas Kretschmann

Presseecho

zur Lesung in Bad Salzschlirf
RezWortwandkl
2009.9.17 Schritte www

TLZ   Donnerstag, 11. Mai 2006
Lyrikabend
mit Autorin in der Bibliothek Heiligenstadt.
(tlz/mok) Lyrik stand gestern Abend im Mittelpunkt einer Lesung in der Stadtbibliothek. Zu Gast war Felicitas Kretschmann aus Suhl. Die gebürtige Merseburgerin, die vor Jahren schon einmal in der Bibliothek weilte, las u.a. aus ihren Büchern „Sanddornwege” und „unter nachtblauem himmel". Die Mutter von drei Töchtern ist Vizevorsitzende im Schriftstellerverband in Thüringen und engagiert sich ehrenamtlich in der Notfallseelsorge.
Mit der Flötistin Roswitha Spangenberg von der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl stand der Autorin gestern Abend eine einfühlsame musikalische Begleiterin zur Seite. Bereits mittags las Felicitas Kretschmann vor Juoendlichen, die anschließend viele Fragen stellten. So wollten die jungen Leute wissen, welche Rolle für sie das Schreiben spielt. Schreiben mache sie sehr glücklich, gestand die Autorin. Es sei ein wunderschönes Hobby. Aber wer davon leben wolle, müsse hart daran arbeiten.

TLZ 20. Mai 2006
 SCHÜLER SCHREIBEN
Neuntklässler beeindruckt von Lesung
Wie wenig braucht der Mensch einen Blick. ein Wort, eine zärtliche Berührung (aus dem Buch ,,Den Augenblick umarmen").
Mit wenigen Worten trifft sie es auf den Punkt: Felicitas Kretschmann. Die gebürtige Merseburgerin war über 20 Jahre Kirchenmusikerin. ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann in Suhl. "Thüringen ist nicht mein Ruhesitz, es ist wie ein zweites Leben", so berichtete sie uns am 10. Mai, als wir, die Klasse 9a, eine ihrer Lesungen in der Stadtbibliothek in Heiligenstadt besuchten. Gedichte, eine CD, zwei Bücher "Sanddornwege" und „unter nachtblauem Himmel" und viele Kurzgeschichten hat sie schon geschaffen. Zu erwähnen ist die Geschichte ,,Ein paar Schritte", in der die Angst einer Mutter vor der Gewalt ihres betrunkenen Mannes in den Vordergrund gestellt wird. Aber nicht nur in Texten bewältigt sie alltägliche Probleme: auch privat setzt sie sich für verschiedene Projekte ein. Erwähnenswert ist die ehrenamtliche Hilfe im EineWelt-Laden in Suhl. In dieser Stadt demonstriert sie mit ihrem Mann auch gegen die Müllverbrennung. Zum Dritten ist sie in der Notfallseelsorge tätig, wo sie täglich mit furchtbaren Situationen und Ängsten konfrontiert wird.
Beim Lesen ihrer Gedichte lernt man oft das Unscheinbare zu schätzen. Ein Stein beispielsweise wird als kalt und unförmig beschrieben. Doch als ihn warme Hände umschließen. erwärmt er sich und bekommt ein Gesicht. So und auf andere Weise beschreibt sie ihre Gefühle mitunglaublich ausdrucks-starken Worten, sodass man zum Nachdenken und Fantasieren angeregt wird. Wir haben durch diese Dichterlesung gelernt, dass Reimen und Worte allein noch lange kein Gedicht ausmachen.
             Johanna Gassmann                                                 Christina Hellrung

Kreuz und Quer 16.5.2006
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